Hier findest du die zehn wichtigsten Grundlagen, die ich auf meinem Weg gelernt habe. Mit persönlichen Erfahrungen, praktischen Tipps und passenden Hilfsmitteln kannst du direkt durchstarten.

1. Starte mit einem Selbstversorger‑Garten

Mein erster Tipp: Fang klein an. Ich habe mit einem 1×2‑Meter‑Hochbeet angefangen und war überrascht, wie viel man darauf ernten kann. Tomaten, Zucchini und Salat wachsen fast von allein, wenn du sie regelmäßig gießt und den Boden nährstoffreich hältst. Mischkulturen helfen gegen Schädlinge, und mit einem selbst gemachten Kompost sparst du Dünger.

Produktempfehlungen:
Hochbeet aus Holz
Gartenwerkzeug‑Set

2. Wasser sammeln – deine Versicherung für trockene Zeiten

Vor zwei Jahren hatten wir einen Sommer, in dem es wochenlang nicht geregnet hat. Mein Garten wäre vertrocknet, wenn ich nicht schon eine Regentonne installiert hätte. Sammle Regenwasser vom Dach, filtere es und nutze es für Garten und Tiere. Eine kleine Pumpe spart dir das Schleppen von Gießkannen.

Produktempfehlungen:
300‑Liter‑Regentonne
Regenwasserfilter

3. Eigene Energie erzeugen

Als bei uns mal der Strom für 24 Stunden ausgefallen ist, lief bei mir dank Solarpanels und Powerstation alles weiter – Licht, Kühlschrank, sogar mein Laptop. Ein kleines Balkonkraftwerk oder eine tragbare Solaranlage ist ein perfekter Einstieg. Kombiniert mit einer Powerstation hast du auch nachts Strom.

Produktempfehlungen:
Tragbare Solaranlage
EcoFlow Delta Powerstation

4. Lebensmittel haltbar machen

Ich hasse es, Lebensmittel wegzuwerfen. Deshalb wecke ich Tomaten ein, trockne Kräuter und vakuumiere Fleisch. Das spart Geld und gibt dir Vorräte für den Winter. Fermentieren ist außerdem gesund und schmeckt.

Produktempfehlungen:
Einmachglas‑Set
Dörrautomat

5. Tiere halten

Mit ein paar Hühnern im Garten hast du frische Eier, Dünger und jede Menge Spaß. Meine Kinder lieben es, die Hühner morgens zu füttern. Achte auf einen sicheren Stall, ausreichend Auslauf und artgerechtes Futter. Auch Wachteln oder Kaninchen sind für Einsteiger geeignet.

Produktempfehlungen:
Hühnerstall
Geflügel‑Futterspender

6. Kochen ohne Strom

Mein kleiner Holzofen hat mir schon oft das Abendessen gerettet, wenn der Strom weg war. Außerdem ist es einfach gemütlich, im Garten zu kochen. Gaskocher sind flexibel, Holzöfen liefern zusätzlich Wärme.

Produktempfehlungen:
Campingkocher Gas
Holzofen mit Kochplatte

7. Werkzeuge und Ausrüstung

Ein gutes Multitool und eine stabile Axt haben mir schon unzählige Male geholfen – vom Bau eines Gewächshauses bis zum Reparieren des Hühnerstalls. Qualität vor Quantität, und bewahre alles trocken und griffbereit auf.

Produktempfehlungen:
Multitool
Axt mit Fiberglasstiel

8. Notfallvorsorge

Egal wie gut du planst – es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Ich habe immer einen gepackten Rucksack, falls wir das Haus schnell verlassen müssten. Lege einen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln an und halte Erste‑Hilfe‑Ausrüstung bereit.

Produktempfehlungen:
Notfallrucksack
Outdoor‑Wasserfilter

9. Wissen & Fertigkeiten

Je mehr du selbst kannst, desto weniger bist du auf andere angewiesen. Ich habe mir das Brotbacken, Nähen und sogar einfache Reparaturen selbst beigebracht. Bücher und Kurse sind eine gute Investition.

Produktempfehlungen:
Handbuch Selbstversorgung
Survival‑Buch

10. Gemeinschaft aufbauen

Autark heißt nicht allein. Ich tausche mit Nachbarn Saatgut, repariere Dinge gemeinsam und helfe beim Ernten. Mit einer starken Gemeinschaft profitierst du von Wissen und Unterstützung – und es macht einfach mehr Spaß.

Fazit

Autarkie ist ein Weg, kein Ziel. Fang klein an, mach Erfahrungen und erweitere dein Wissen Stück für Stück. Jeder Schritt – sei es eine Regentonne, ein Hochbeet oder ein Solarpanel – bringt dich näher an ein freies, unabhängiges Leben.

Weitere Inspiration findest du auf unserer Seite Empfohlene Produkte, wo ich meine Lieblingsprodukte für Selbstversorger gesammelt habe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert